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Freude am Leben und Schreiben

Jounalist, Blogger und Vater

21.04.23 | Autoreninterviews

Der Journalist und Buchautor Hans-Heinrich Reichelt, Jahrgang 1945, ist Gründer des WUNDERBARE JAHRE VERLAGS. In seinen Anfangsjahren war er tätig für den Axel Springer Verlag, bevor er sich als professioneller Schreiber selbständig machte. Auf der Plattform MEDIZIN FÜR MENSCHEN, in der es um ganzheitliche Medizin geht, liegt es ihm am Herzen, den Dialog zwischen dem Patienten und dem Mediziner zu fördern. Mit seinem Blog REICHELTS RUNDE möchte er sein Steckenpferd und zweite Leidenschaft den Golfsport, hinaus in die Welt tragen.

Das Interview führten wir im Dezember 2021 im Rahmen unseres YouTube-Formates „Duett bei Kerzenlicht“ in unserer Aldano Autoren Lounge.

Herr Reichelt, Sie haben uns das wunderbare Buch geschrieben, ‚Freude am Leben – Glück ist überall, man muss es nur entdecken.‘ Ein herrlicher Titel. Wie sind Sie dazu gekommen, dieses Buch zu schreiben? Wie entstand dieses Buch?

Dieses Buch ist ja nicht mehr ganz frisch. Noch nicht ganz so alt wie ich, aber schon ein paar Jahre alt. Es ist ein Sammelsurium aus Geschichten, die ich damals geschrieben habe für eine Funk- und Fernsehzeitung. Ich weiß gar nicht, ob es sie noch gibt. Funk Uhr hieß sie damals. Die haben mich sehr gerne beschäftigt, weil sie meine Themen, die ja immer etwas weich geschrieben waren, sehr geschätzt haben. Ich habe viele Themen aufgegriffen. Glück ist überall. Wie leicht ist es, Dankeschön zu sagen? Was man mit einem Lächeln erreichen kann. Als diese Artikel erschienen sind, kam der Bastei-Lübbe-Verlag auf den Springer Verlag zu und fragte: Können wir daraus nicht ein Buch machen? Da sagt man natürlich als Autor sofort: Ja, ganz klar!
Das Buch ist innerhalb relativ kurzer Zeit gedruckt worden und erschienen. Es hat sich zu einem Bestseller entwickelt. Damals waren 100.000 Exemplare eine Menge. Ich weiß gar nicht, ob man heute mit normalen Büchern noch so viele Exemplare erreichen kann. Jedenfalls war es ein erfolgreiches Buch und es begleitet mich auch bis heute. Ich guck auch gerne mal rein. <
Natürlich ist vieles so geschrieben, wie ich das heute in dieser Form vielleicht nicht mehr schreiben würde. Heute würde man moderner, pfiffiger und frecher darangehen. Aber die Thematik bleibt die Gleiche. Mit einem Lächeln haben wir vor 1.000 Jahren viel erwirkt, vor 50 Jahren, vor 30 Jahren, oder 25, als ich dieses Buch geschrieben habe. Und in 100 Jahren genauso. An der Thematik hat sich nichts geändert. An meiner Freude am Leben auch nicht. Ich habe fünf Enkelkinder, die mir große Freude bereiten, die ich auch relativ häufig sehe.
Schreiben lockt mich nach wie vor, fasziniert mich. Ich schreibe noch beruflich, professionell. Ich bin gut eingebettet in die Familie und letztlich habe ich das Golfspielen, das mir große Freude bereitet. Ich habe mir neulich ausgerechnet: Ich spiele seit 35 Jahren und eine Golfrunde besteht aus ungefähr 10 Kilometern. Ich bin relativ oft auf dem Golfplatz. Das heißt, ich bin in diesen 35 Jahren 35.000 Kilometer gegangen. Bergauf, bergab, bei Wind und Wetter und Sonnenschein. Noch 5000 Kilometer, dann bin ich einmal quasi um die Welt gegangen.

Freude am Leben.
Das ist das, was ich durchaus für mich sagen kann. Wenn es auch nicht immer ganz einfach ist. Vor vielen Jahren hatte ein Freund mir gesagt, unter jedem Dach ein Ach. Das kam mir so altbacken vor. Aber mittlerweile weiß man natürlich, das ist nicht nur so gedacht. 

Beim Golfen ergeben sich bestimmt auch viele Anekdoten, die sich in einem Buch zusammenfassen ließen, oder?

Ja. Als ich das Buch ‚Freude am Leben‘ angefangen habe zu schreiben, habe ich noch gar nicht gegolft. In meinem Golfblog REICHELTS RUNDE habe ich schon so manche Geschichten erzählt. Ich bin mit Freunden um die halbe Welt geflogen. Wir haben tausend Sachen erlebt, auch Amüsantes. Wir haben uns gestritten. Wir haben gelacht.
Das Schöne ist am Golfen ist, dass man Bewegung hat, dass man an der frischen Luft ist. Wann immer man golft, ganz egal wo auf der Welt – Sie sind zwangsläufig an dem schönsten Platz, den diese Region zu bieten hat. Und nur über die Golfkarte kommen Sie auch auf diesen Golfplatz. Ohne kommt man auf keinen Platz und darf nicht spielen. Dafür gibt es Regeln, die man beherrschen muss. Aber wenn Sie dann auf dem Platz sind, ganz egal, ob Sie auf La Gomera spielen oder in Kitzbühel, oder vor Hamburg, oder in Berlin, oder weiß der Deibel wo, sind Sie immer da, wo Sie ohne Golfspielen nicht wären. Golfen tut mir gut. Über die Augen tut’s der Seele. So kommt Freude am Leben zustande.

Mir hat Ihr Gedanke besonders gut gefallen, als Sie sagten, dass die Entscheidung erst getroffen wird, welcher Schläger gewählt und was gemacht wird, wenn man am Ball steht. Das ist ein super Gedanke. Wir haben oftmals Angst vor irgendwelchen Entscheidungen und vor Dingen, die noch gar nicht so weit sind. Man muss immer erst warten, bis die Situation da ist. Dann kann man entscheiden, was mache ich jetzt.

Dieser Gedanke ist letztendlich ein Erfahrungsgedanke von Bernhard Langer. Langer ist der beste deutsche Golfer. Er ist mittlerweile, glaube ich, 61 Jahre alt und spielt die ganze junge Konkurrenz in Grund und Boden. Er hat diesen Satz irgendwann einmal geprägt. Dieser ist so einfach und so gescheit, weil man immer erst aus einer Position heraus, in der man wirklich auch entscheiden kann, entscheiden soll. Wenn ich zu meinem Ball gehe und bin noch 10 Meter davon entfernt, habe ich eine ganz andere Perspektive, als wenn ich am Ball stehe. Wenn ich morgens wach werde und nicht den Briefkasten geöffnet und die Rechnungen herausgeholt habe, wie soll ich mich für den Tag entscheiden? Erst dann, nachdem ich den Briefkasten aufgemacht und die Rechnungen von wem auch immer geöffnet habe, dann kann ich handeln und reagieren. 

Vielleicht gibt es ja doch ein Buch über Ihre Golf-Anekdoten?

Da gibt es schon welche. Ein paar sind auch sehr gut. Aber ich denke darüber nach. Ich sammle natürlich auch einiges. Aber ich kann mir vorstellen, dass wir auch eines Tages ein Buch daraus machen werden.

Was können Sie uns sagen zum Thema Mut zum Schreiben?

Einmal gibt es den professionellen Schreiber, wie ich einer bin. Ich verdiene mit dem Schreiben mein Geld. Solange ich aktiv bin, solange ich berufstätig bin, bin ich Journalist. Ich habe schon in der Schulzeit geschrieben, habe volontiert mit 18. Dann war ich mit 20 Jahren Redakteur. Danach war ich bei der Bildzeitung, dann beim Stern. All das, was man so schreiben kann, habe ich mehr oder weniger auch geschrieben.

Schließlich war ich in verantwortlicher Position bei der Bildzeitung und musste ich mich entscheiden, will ich weiterhin dort Karriere machen? Und weil ich Kinder haben wollte, die ich dann auch Gott sei Dank bekommen habe, kann ich das nicht vereinbaren mit einem 14, 15, 16, 17 Stundenjob. Also habe ich gekündigt beim Springer Verlag und habe mich selbstständig gemacht. Das bin ich jetzt seit 40 Jahren. Sofern schreibe ich professionell und ich weiß auch, wie wunderbar es ist.
Ich weiß aber auch natürlich, wie einsam man manchmal dahockt am Schreibtisch. Ich sitze da und schreibe irgendwas, und da sitzt nicht links oder rechts ein Claqueur, der sagt: „Herr Reichelt, das ist eine tolle Formulierung! Damit reißen Sie Wände ein.“ Nein, man muss schreiben und man glaubt nur an sich selbst. Letztendlich gibt es immer noch einen Lektor oder Redakteur, der dann auch vielleicht sagt: „Das gefällt mir oder gefällt mir nicht.“ Das hängt ein bisschen von Sympathien ab. Ich habe jedenfalls mit dem professionellen Schreiben meine allerbesten Erfahrungen gemacht. Jede Recherche, die vor dem Schreiben ansteht, ist ein kostenloser Nachhilfeunterricht. Wenn ich bedenke, wie viele hochinteressante, kluge Leute ich interviewen durfte, die Otto Normalverbraucher gar nicht zu Gesicht bekommt. Und ich sitze denen gegenüber und stelle denen 10, 20, 30 Fragen. Die nehmen sich die Zeit und ich lerne dazu. Das finde ich begnadet, wunderbar.

Schreiben kann aber auch eine heilsame Wirkung haben. Ich habe durch MEDIZIN FÜR MENSCHEN Leute kennengelernt, denen es wirklich schlecht ging. Ich war bei den Operationen dabei. Ich habe sie vorher interviewt und hinterher. Viele waren am Ende der Kraft, obwohl sie die Operationen überstanden haben. Wir kamen ins Gespräch und sie fragten sich: Wie komme ich wieder in die Gänge? Ich sagte: Schreib es auf. Was du möchtest, wie es dir geht. Wo deine Defizite sind, deine Wünsche, dein Kummer. Ich habe relativ oft das Feedback bekommen, wie gut es den Leuten getan hat, dass sie es aufgeschrieben haben. Was immer sie dann damit gemacht haben. Ob sie es verbrannt haben, oder abgeheftet, oder ihrer Familie gezeigt haben. In jedem Falle haben sie ihre Gedanken fokussiert auf ein Stück Papier. Sie hatten alle Zeit der Welt, mussten sich nicht im Gespräch austauschen. Es quatschte ihnen keiner dazwischen. Es gab kein Ja-Aber. Du sitzt da an einem Schreibtisch mit dem Bleistift, oder am Laptop, und schreibst es auf. 

Dann habe ich zum Thema Schreiben eigene Situationen erlebt. Es gab in der Familie, eine ernste Problematik, die letztendlich nur durch ein klärendes Gespräch einer hätte lösen können, nämlich ich. Ich habe mich gedrückt, wollte keinem wehtun. Ich wollte einfach den Elefanten, der da unter dem Teppich lag, nicht angucken. Bis ich dann eines morgens aufstand, an den Schreibtisch ging und da lag ein handgeschriebener Brief von meinem Sohn. Der hat mir ganz klar die Leviten gelesen, bevor er zur Schule gegangen ist. Er hat mir geschrieben, was ich unbedingt tun sollte, um den Rest der Familie nicht auch zu verlieren. Da musste ich schon schlucken. Das war sehr couragiert von ihm. Was ist dabei herausgekommen? Ich habe das Gespräch gesucht. Es war schmerzhaft, aber es war klärend.

Etwas Ähnliches habe ich vor ein paar Tagen erlebt mit einem Freund von mir. Er hat einen Sohn, 14, 15 Jahre alt. Den haben sie zwei Mal erwischt, als er geklaut hat. Seine Eltern, besonders der Vater, haben ihn sich zur Brust genommen. Was kam dabei raus? Viele Tränen. Aber am anderen Tag hat sich dieser 15-jährige Sohn auch hingesetzt und hat seinem Vater und seiner Mutter einen Brief geschrieben. Meinem Freund sind relativ schwer die Augen zu öffnen. Doch sein Sohn hat das getan und ihm ist bewusst geworden, was er selbst alles falsch gemacht hat auf dem Weg, der dazu geführt hat, dass der Sohn plötzlich irgendwo einen Taschenrechner mitgehen lässt. Am Ende des Tages waren sie happy. Der Sohn war stolz, dass er den Mut hatte, seine Gedanken aufzuschreiben und dem Vater zu geben. Die Eltern waren stolz auf ihren Sohn, weil er den Mut dazu hatte und haben sich gefragt: Wie hat er das hingekriegt, dass er so gut schreiben kann? Wir haben noch nie sowas Gutes und Klares von ihm gelesen. Bemerkenswert.
Ich will damit nur sagen: Wer schreibt, der bleibt, sagt man so flachsig. Es ist schon befreiend und klärend.

Danke für diese ehrlichen Geschichten aus dem Nähkästchen. Es hilft ganz sicher, zu sagen: Ich nehme mir jetzt den Mut und schreibe einen Brief, der schon lange fällig ist.

Absolut. Oder Liebesbriefe. Seit wieviel Jahren habe ich keinen Liebesbrief kommen? Ich bin offen für Liebesbriefe.
Man schickt sich heute per SMS irgendwelche Nachrichten. Aber wie wundervoll wäre es, wenn plötzlich eine Person, die irgendwo sitzt und  an einen denkt, was Positives schreibt? Mein Sohn war eine ganze Weile in Thailand. All die Mails, die er mir von dort geschrieben hat, die waren so informativ und so gefühlvoll und so voller Empathie und Informationen, voller Neugierde auf die Welt, dass ich sage: Wie gut, dass sich da einer hinsetzt und es aufschreibt. Auf dem Computer wird es irgendwann mal gelöscht. Aber wenn man es ausdruckt – Papier vergilbt nicht und die Gedanken ja sowieso nicht. Die sind ewig da. Ich weiß auch heute noch, was in den Briefen stand, die er mir aus Bangkok geschrieben hat. Oder aus irgendwelchen Kriegsreportergegenden, in denen er als Journalist tätig war. Wie er sich schriftlich geäußert hat, was er gerade fühlt und wie es ihm geht. Das ist schon berührend. Für mich als Vater oder als Person, die den Brief bekommen hat, aufrüttelnd und dankbar. Aber für den, der schreibt, immer ein großes Gefühl der Befreiung.
Das wären meine Gedanken zum Schreiben.

Herr Reichelt, wir haben ein kleines Spiel, das wir immer mit unseren Gästen spielen.
Wir haben zum Scheiben unsere Plot-Shots Impulskarten entwickelt. Da wollen wir Ihnen jetzt fünf Karten ziehen und Sie sagen einfach spontan, was Ihnen dazu einfällt.

Dazu haben wir einmal: Sonne.

Sonne. Im Augenblick haben wir viel zu wenig Sonne draußen. Aber ich habe die Sonne im Herzen. Und nicht nur das. Sie scheint jeden Tag durch meine Enkelkinder. Ich habe einen Sonnenschein, das ist ein Mädchen, zweieinhalb Jahre alt. Wir leben unter einem Dach. Ein einziger Sonnenschein. Ja, meine Sonne.

PlotShots IMPULSEBUFFET von Alessa May

Analysieren.

Analysieren. Das mache ich für manche Leute viel zu intensiv, weil ich ewig versuche alles zu analysieren, nachzufragen. Aber persönlich bin ein großer Freund davon, weil ich ganz gerne weiß, es gerne klar habe, wie sich gewisse Dinge oder Situationen ergeben haben oder was dahintersteckt.

PlotShots IMPULSEBUFFET von Alessa May

Donner

Blitz und Donner. Meine Mutter hatte Angst vor Gewittern, weil ihr Elternhaus abgebrannt ist. Da kann ich mich erinnern. Immer, wenn es blitzte und donnerte – ich war 4 oder 5 Jahre alt – mussten wir nachts aufstehen. Wir haben uns angezogen und die Koffer gepackt. Das verbinde ich mit Donner. Ich habe Gott sei Dank diese Angst vor Gewitter oder vor Donner nicht. Wenn ich diese Geschichte heute erzähle, amüsieren sich immer alle.

PlotShots IMPULSEBUFFET von Alessa May

Dann haben wir noch den Fluss.

Alles ist im Fluss. Ja.

Vertrauen Sie auf den Fluss des Lebens?

Manchmal schon. Je älter ich werde, desto mehr vertraue ich dem Fluss des Lebens. Als Junger war ich selber der, der den Fluss die richtige Bahn gelenkt hat. Mittlerweile habe ich begriffen, dass man das gar nicht selber kann. Dass man wirklich dem Fluss des Lebens folgen muss. Das tue ich mittlerweile auch. Ich habe manche Lehren bekommen, begriffen, und hoffe, dass es so weitergeht.

PlotShots IMPULSEBUFFET von Alessa May

Einen haben wir noch. Lassen.

Lassen, da denke ich natürlich an loslassen. Da habe ich Freundschaften erlebt, die am Ende des Tages schmerzhaft waren. Zwei Männerfreundschaften und auch eine Freundschaft zu einer Frau. Das habe ich dann irgendwann gelernt loszulassen. Das war nicht einfach, aber das Ergebnis ist, dass wir auch wieder zusammengekommen sind. Nicht auf der Basis, die wir vor dem Loslassen hatten, sondern auf einer ganz anderen, vielleicht sogar erwachseneren Ebene. Wir haben heute alle wieder guten Kontakt und freuen uns, dass das so ist.

PlotShots IMPULSEBUFFET von Alessa May

Herr Reichelt, vielen lieben Dank für dieses wunderbare Interview. Das waren so schöne Worte von Ihnen. Wir hoffen, Sie schreiben bald wieder ein Buch, das wir kaufen können. Und dann wünschen wir Ihnen eine wunderbare Vorweihnachtszeit und wir hoffen, wir sehen uns wieder.

Das wünsche ich Ihnen auch und vielen, vielen Dank.

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